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Assam Tee

Assam gehört zu den beliebtesten Schwarzteesorten der Welt.

Er wird im gleichnamigen Gebiet in Indien angebaut und ist bekannt für seine kräftige Geschmacksnote. Assam wird häufig für die Ostfriesenmischungen verwendet. Entdeckt wurde die Teesorte im 19. Jahrhundert von einem schottischen Teeanbauer.

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Geschichte und Herkunft


Der Schwarztee mit dem unverwechselbaren Geschmack wurde im Jahr 1823 von einem Schotten entdeckt, der die Bewohner des Assamgebietes beim Teetrinken beobachtete. Zu diesem Zeitpunkt war es eine erstaunliche Neuheit, da man angenommen hatte, Tee würde nur in China und Japan wachsen. Nach dieser bahnbrechenden Entdeckung wurden Teesamen und Teegärtner von China nach Assam gebracht. Die Mischung aus chinesischen und indischen Teesträuchern machte die Teesorte berühmt und in aller Welt bekannt. Das Gebiet entlang des Flusses Brahmaputra in Indien ist heutzutage das größte zusammenhängende Tee-Anbaugebiet der Welt.


Zubereitung und Aufguss


Da der Assamtee von Natur aus kräftig im Geschmack ist, brauchen Sie bei der Zubereitung nur eine verhältnismäßig geringe Menge verwenden. Ein Gramm auf 240 Milliliter Wasser reichen vollkommen aus, um einen aromatischen, wohlschmeckenden Assamtee zu erhalten. Das Wasser, mit dem sie den Assamtee aufgießen, sollte eine Temperatur von 85-90 Grad haben und am besten weich sein, damit sich die Geschmacksstoffe vollständig entfalten können. Die Ziehzeit beträgt 3 Minuten und sollte weder über- noch unterschritten werden, da der Assamtee sonst zu bitter, bzw. zu fade schmeckt. Während des Ziehens ist es sinnvoll, die Tasse oder Kanne abzudecken, damit die Aromastoffe erhalten bleiben.


Assamtee als gesunder Ersatz für Kaffee


Der schwarze Assamtee weist einen besonders hohen Koffeingehalt auf und ist deshalb ein idealer Ersatz für Kaffee. Darüberhinaus enthält er Vitamin B, was sich positiv auf die Denkfähigkeit und Konzentration auswirkt. In den Assamblättern befinden sich zudem Phenolverbindungen, die antioxidantive Eigenschaften haben und somit einen kleinen Beitrag zur Krebsvorsorge und der Vorbeugung der Zellalterung bilden. Trotz all dieser positiven Nebeneffekte sollte man aufgrund des Koffeins nicht zu viel Assamtee trinken, um abends gut einschlafen zu können.


Die zwei Erntezeiten


Wie auch beim Darjeelingtee gibt es beim Assamtee zwei Erntezeiten. Die frühere Erntezeit, der sogenannte First Flush überzeugt mit seiner duftigen und frischen Note, während der Second Flush unter Teekennern als hochqualitativ und wertvoll gilt. Der Second Flush gewinnt mit seinen goldgelben Spitzen an den Blättern eine liebliche, süße Note, die den bitteren Geschmack des Assamtees abschwächt. So entsteht das gleichzeitig malzige und süßliche Aroma. Der First Flush ist mit seinem höheren Koffeingehalt dagegen besonders für Leute attraktiv, die von Kaffee auf Tee umsteigen möchten oder einen Frischekick am Morgen brauchen. Beide Sorten des Assamtees sind eine beliebte Wahl unter Teetrinkern.